Klassenfahrt der 4a nach Wilhelmshaven am 7. Juli 2014

Marcel: Die Zugfahrt nach Wilhelmshaven
Um 7.20 Uhr fuhren wir mit der Nordwestbahn von Bramsche nach Wilhelmshaven. Die Hinfahrt dauerte zwei Stunden. Wir haben ganz viele lustige Spiele gespielt, z. B. „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Oder manche haben geschlafen. Dann waren wir angekommen, aber nicht in einem normalen Bahnhof, sondern an einem Sackbahnhof.
Sönke: Nachdem wir aus dem Zug gestiegen waren, wanderten wir durch die Nordseepassage. Wir gingen die Virchowstraße rechts runter. Bald darauf ging es nach links in die Rheinstraße. Dort sah es scheußlich aus. Der Lack blätterte von den Wänden und überall lag Müll (Überreste vom Jadefest des Vortages). Später ging es über die Kaiser- Wilhelm-Brücke, entlang am Südstrand. An einer Mauer rasteten wir kurz. Dann waren wir am Wattenmeerhaus.
Ronja: Das Museum
Als wir am Museum angekommen sind, hat Frau Pohl gesagt: Wir gehen leise rein. Frau Pohl hat uns angemeldet und in der Zeit haben wir uns vorne umgeguckt. Dann kamen zwei Frauen und die haben gesagt, dass sie hier ein Jahr freiwillig arbeiten. Danach haben sie gezeigt, von wo bis wo Wilhelmshaven geht. Dann haben sie uns einen Raum gezeigt, wo wir unsere Taschen ablegen konnten. Wir sind ins Labor gegangen und dann sind wir im Museum noch rumgelaufen, haben Plattfische, Seesterne, Krabben und Katzenhaie gesehen. Sogar ein altes Krabbenschiff war da. Darauf haben wir gespielt.
Alia: Das Museum
Ganz von vorne sahen wir ein Mammut im Schaufenster. Wir sind reingegangen und haben erst bezahlt. Dann sind zwei Kolleginnen herunter gekommen und haben uns was erzählt. Danach sind wir durchs Museum gegangen. Wir haben Tiere und ein großes Schiff gesehen. Nach einer Zeit haben wir gefrühstückt und sind dann auf das Schiff gegangen. Ein paar Kinder haben einen Raum gesehen. Da konnte man rein gehen und hat Vogelstimmen gehört. Wir sind dann nach unten gegangen und haben einen Film über Möwen gesehen.
Kathy: Im Labor
Die Experimente an den Tieren waren echt schön. Ich habe daraus viel gelernt, zum Beispiel: über Garnelen, Krabben, Plattfisch und Einsiedlerkrebs. Es gab auch schöne Arbeitsblätter dazu. Das Experimentieren hat mir bei den Garnelen Spaß gemacht. Sie sind die ganze Zeit gesprungen und wir mussten sie immer wieder einfangen. Aber die anderen Stationen haben auch richtig Spaß gemacht.
Dominik: Das Wattenmeer und seine Tiere
Wir gingen vom Wattenmeerhaus ins Watt. Wir alle haben verschiedene Tiere gefangen, wie: Krabben, Garnelen und Emely hat sogar eine Babyqualle gefangen. Rebekka, unsere Führerin, hat extra für uns einen Wattwurm ausgegraben. Manche haben ihn auf die Hand genommen.
Adina: Der Rückweg
Als wir den Rückweg antraten, waren alle fröhlich. Nun nahmen wir den schönen Weg. Wir liefen auf dem Deich. Nach einiger Zeit rasteten wir. Manche sammelten Muscheln, andere picknickten auf dem Deich. Es war ein schöner Ausblick auf das Meer. Wir wanderten weiter. Frau Stangl lief hinten und Frau Pohl vorne. Diesmal gingen wir nicht über die Kaiser-Wilhelm-Brücke, aber wir sahen sie. Wir liefen noch ein Stück und rasteten unter einem Baum vor dem Einkaufszentrum. Frau Pohl spendierte uns ein Eis.
Als wir es aufgegessen hatten, gingen wir durch die Nordseepassage und stiegen in den Zug nach Bramsche.
Jannis: Die Rückfahrt
Nun waren wir auf dem Rückweg zum Bahnhof. Alle waren müde. Als wir in den Zug gestiegen waren, warteten wir, bis er abfuhr. Manche aus unserer Klasse spielten Karten. Einige guckten aus dem Fenster, denn es gab viel zu sehen. Manchmal blieb der Zug stehen. Wir mussten mehr als zwei Stunden mit dem Zug fahren. Endlich waren wir beim Bramscher Bahnhof. Wir stiegen aus. Unsere
Eltern warteten schon länger auf uns, denn wir hatten eine Verspätung.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.